Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschMuffig
Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege
Muffig , -er, -ste, adj. et adv. im gemeinen Leben, 1) schimmelig und anbrüchig, dem Geruche und Geschmacke nach. Muffig…
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18./19. Jh.
Goethe-Zeitmuffig
Goethe-Wörterbuch
muffig 1 schimmelig, modrig; nach Schlegel u Wieland für engl: musty [ Romeo: ] Mir fällt ein Apotheker ein.. ..in seine…
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modern
Dialektmuffig
Schweizerisches Idiotikon · +5 Parallelbelege
muffig Band 4, Spalte 95 muffig -ü- 4,95
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Spezialmuffig
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
muf|fig adj. da müfa, subuí (-uis, -uida), assurbé (-bá, -bada).
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit muffig
3 Bildungen · 3 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von muffig
muff + -ig
muffig leitet sich vom Lemma muff ab mit Suffix -ig.
muffig‑ als Erstglied (3 von 3)
Muffig(e)sicht
Idiotikon
Muffig(e)sicht Band 7, Spalte 262 Muffig(e)sicht 7,262
muffig II
RhWB
muffig II s. o. bei muffen III;
muffigkeit
DWB
muffigkeit , f. 1 1) brummiges, grolliges wesen: ich will dir deine muffigkeit schon vertreiben! 2 2) dumpfheit, anbrüchigkeit: ( Schelling …