Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Mirepoix (spr. mīr'pŭa), Stadt im franz. Depart. Ariège, Arrond. Pamiers, 301 m ü. M., am Hers und an der Südbahn, hat eine ehemalige Kathedrale (M. war von 13171801 Bischofssitz) mit gotischem Turm, altertümliche Häuser aus dem 15. Jahrh., ein Denkmal des in M. gebornen Marschalls Clausel, Seilerei, Ziegeleien, Mühlen und (1901) 2543 (als Gemeinde 3368) Einw.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Mirepoix
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Mirepoix (Mirpoa), französ. Stadt im Depart. Arriège mit 4500 E., ehemals der Sitz der Barone von Lévis.
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Wortbildung
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Cotta, M. (2026). „mirepoix". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 17. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/mirepoix/meyers
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Cotta, Marcel. „mirepoix". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/mirepoix/meyers. Abgerufen 17. May 2026.
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Cotta, Marcel. „mirepoix". lautwandel.de. Zugegriffen 17. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/mirepoix/meyers.
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