Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschmeerestiefef.
Grimm (DWB, 1854–1961)
meerestiefe , f. : bleib du in deiner meerestiefe, wahnsinniger traum. H. Heine 15, 236 .
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitMeerestiefe
Goethe-Wörterbuch
Meerestiefe [ betr Farbbeobachtungen in Taucherglocke ] das durch die M. gedämpfte Sonnenlicht erschien roth auf seiner …
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit meerestiefe
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Zerlegung von meerestiefe 2 Komponenten
meerestiefe setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „meerestiefe". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 16. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/meerestiefe/gwb
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Cotta, Marcel. „meerestiefe". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/meerestiefe/gwb. Abgerufen 16. May 2026.
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Cotta, Marcel. „meerestiefe". lautwandel.de. Zugegriffen 16. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/meerestiefe/gwb.
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