Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
mannlichkeit f.
mannlichkeit , f. 1 1) nach mannlich 1: manlichheit, fortitudo, virilitas, vis, manlichheit des gemüts virtus Dasyp. ; einen got des kriegs, durch den sie hoften sig erwerben und manligkeit. d. städtechr. 3, 54, 18; in aller manlikeit was er ( Friedrich II ) geleich seinem anherrn Friderico Barbarossa. 102, 13; es was grosze keckheit und manligkeit in den ratsherren und hertes fürnemen, nit ab stat zu weichen. 165, 11; und wiewol jnen ( den Deutschen ) viel völker nacheifern, so mögen sie doch das ziel ihrer mannligkeit niendert erreichen. Elucidarius E 1 b ; und war seiner manlichkeit halber …