Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschMannequinn.
Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Mannequin n. ‘Vorführerin von Damenkleidung’. Mfrz. mannequin ‘Männchen, bildliche Menschendarstellung, Figürchen’ ist e…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitMannequin
Goethe-Wörterbuch
* Mannequin mask dem bildenden Künstler als Modell dienende Gliederpuppe Goethe hat selbst .. gesagt, er sei in seinem L…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Mannequin
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Mannequin (frz. —käng), Gliederpuppe; der sog. Gliedermann, den Malern als Modell für Gewandstudien dienend.
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Spezialmannequin
Ladinisch-Deutsch (Mischí) · +1 Parallelbeleg
mannequin [man·ne·quịn] (franz.) m. (-s) Mannequin n.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit mannequin
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Zerlegung von mannequin 2 Komponenten
mannequin setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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