Hauptquelle · Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
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makel(i)k
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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1200–1600
Mittelniederdeutschmakel(i)k
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
makel(i)k, 1. gemächlich, ruhig, bequem. 2. ungestört, unangefochten, mit vollem Nutzungsrecht. Adv. makel(i)ken.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit makelik
5 Bildungen · 0 Erstglied · 4 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von makelik 2 Komponenten
makelik setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑makelik als Zweitglied (4 von 4)
gemāk(e)lĩk
MNWB
gemaklĩk , gemack(e)lĩk , gemeklĩk , gemāk(e)lĩk , adj. , 1. gemächlich; bequem. 2. ungestört, mit freiem Nutzungsrecht; s. maklĩk.
gesuntmākelĩk
MNWB
gesuntmākelĩk , adj. , heilbar.
unsmākelĩk
MNWB
unsmākelĩk , adj. : wenig oder gar nicht schmackhaft, fade, „ Wat buten der sunnen wasset up der eerden, dat blijft kleyne, magher, bleeke, …
vormākelĩk
MNWB
vormākelĩk , adj. , angenehm, wohltuend (SL).
Ableitungen von makelik (1 von 1)
gemāk(e)lĩk
MNWB
gemaklĩk , gemack(e)lĩk , gemeklĩk , gemāk(e)lĩk , adj. , 1. gemächlich; bequem. 2. ungestört, mit freiem Nutzungsrecht; s. maklĩk.