Eintrag · Westfälisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschLokusm.
Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Lokus m. ‘Abort, Abtritt’, euphemistische Kürzung der Schülersprache (17. Jh.) von nlat. locus necessitātis ‘Ort der Not…
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modern
DialektLokusm.
Pfälzisches Wb. · +3 Parallelbelege
Lokus m. : ' Abort ', Lokus (ˈlōgus) [mancherorts], Loges [ PS-Fehrb ], Lochus [Kus]; zum Nebeneinander der verschiedene…
Verweisungsnetz
7 Knoten, 6 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit lokus
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
lokus‑ als Erstglied (2 von 2)
Lokusprinzip
DERW
Lokusprinzip, F., ›Ortsgrundsatz‹, 19. Jh.?, zu lat. locus, M., ›Ort, Platz, Stelle‹, s. Prinzip lokut, s. Inter-
Lokustbaum
Meyers
Lokustbaum , s. Hymenaea .
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Cotta, M. (2026). „lokus". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/lokus/wwb
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Cotta, Marcel. „lokus". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/lokus/wwb. Abgerufen 11. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „lokus". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/lokus/wwb.
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