Eintrag · Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschloien
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
loien (= loden), sw. v. mit der Bleimarke, loie, versehen, stempeln.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit loien
10 Bildungen · 1 Erstglied · 8 Zweitglied · 1 Ableitungen
loien‑ als Erstglied (1 von 1)
loien (lugen)
LW
loien (lugen), sw. v. brüllen, bes. vom Rindvieh.
‑loien als Zweitglied (8 von 8)
beloien
KöblerMnd
beloien , sw. V. Vw.: s. belȫgen (1)
bevlôien
MNWB
bevlôien , swv. , trans. überströmen, intr. überströmt werden.
invloien
KöblerMnd
invloien , N. nhd. Einfließen, Einstrom E.: s. invlȫien (1) L.: MndHwb 2, 427 427 (invlȫ[i]en/invlȫien) Son.: langes ö
overvloien
KöblerMnd
overvloien , sw. V. Vw.: s. ȫvervloien
upvloien
KöblerMnd
upvloien , sw. V. nhd. auffluten Q.: Chr (14./15. Jh.) E.: s. up (4), vloien (1) L.: MndHwb 3, 2, 774 (upvloyen), Lü 455b (upvloien)
ūtbloien
KöblerMnd
ūtbloien , sw. V. Vw.: s. ūtblȫen*
ūtvloien
KöblerMnd
ūtvloien , sw. V. nhd. ausströmen E.: s. ūt..., vloien (1) L.: Lü 464b (ûtvloien)
ȫvervloien
KöblerMnd
ȫvervloien , sw. V. nhd. überfließen, im Überfluss vorhanden sein (V.), in reichlichem Maße haben, Überfluss an etwas haben ÜG.: lat. afflue…
Ableitungen von loien (1 von 1)
beloien
KöblerMnd
beloien , sw. V. Vw.: s. belȫgen (1)