Hauptquelle · Goethe-Wörterbuch
Lohnbediente
Lohnbediente einmal abgekürzt ‘Lohnbed’ für eine begrenzte Frist (eines Aufenthaltes in einer fremden Stadt) zu mietender Diener Ich habe jetzt [ in Venedig ] einen L-n. Einen trefflichen Alten .. der mir täglich was er mich kostet erspart T1,262,22 v 4.10.86 Die Trinckgelder in Wörliz, wo man an soviel Gärtner und Castellane zahlen muß, betragen vielleicht einen Carolin. Ein L-r macht das gewöhnlich B16,259,12 Christiane 14.7.03 [ betr Kosten des Aufenthaltes in Dresden ] Lohnbed[ ienter ] — [ Taler ] 16 [ Groschen ] T5,336 v 17.8.13 Plp 31,41,10 ItR 30,160,4 ItR uö Syn Lohnlakai Juliane Bran…