Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
löbchen n.
löbchen , n. kleines lob; lob in traulicher rede: nun ist eher zu denken, dasz Carteromachus eine zweite von ihm verbesserte, als dasz er die erstere unvollständigere ( ausgabe ) mit einer empfehlung in die welt geschickt haben werde. stände dieser empfehlungsschein in der ausgabe, die älter wäre, als die von der ich hier rede .. so steht nicht zu begreifen, warum Aldus bei einer spätern ausgabe das löbchen seiner waare weggelassen haben sollte. Reiske bei Lessing 13, 444 ; jauchze, wen der frühling weckt! aber gebt dem winter auch sein löbchen, denn es steckt wahrlich was dahinter. Overbeck g…