Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
lerchenfeld n.
lerchenfeld , n. weites feld, in welchem die lerchen streichen. sprichwörtlich ins lerchenfeld kommen, sich ins weite verlieren, ausschweifen: ( einer der ) viel sagt, das gar nichts zur sachen diente, ja allerlei winkelhölzer suchte und mit seinem waschen ins lerchenfeldt kommen war. Luther tischr. 185 a .