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leibrecht

nhd. bis Lex. · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

leibrecht n.

Bd. 12, Sp. 607
leibrecht, n. das recht, das gut eines andern unter gewissen bedingungen auf lebenszeit zu benutzen, zu besitzen; auch die gebühr, die für ertheilung dieses rechtes erlegt wird. Schm. 1, 1412 Fromm.; wegen des leibrechts (einer wittwe) beistand leisten. Schweinichen 3, 134.
278 Zeichen · 6 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Leibrêcht

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Das Leibrêcht , des -es, plur. inus. in einigen Gegenden, das Leibeigenthum, das Eigenthumsrecht über die Person eines a…

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Leibrecht

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57)

    Leibrecht , die nicht erbliche Leihe auf Lebenszeit des Bauern od. des Gutsherrn.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit leibrecht

2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von leibrecht 2 Komponenten

leib+recht

leibrecht setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

leibrecht‑ als Erstglied (2 von 2)

leibrechter

DWB

leib·rechter

leibrechter , m. lebenslänglich berechtigter benutzer eines gutes. Schm. 1, 1412 Fromm.