Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
leibding n.
leibding , n. etwas auf lebenszeit zur nutznieszung ausbedungenes, an gut oder rente: von 12 gulden leibdings. deutsche städtechron. 2, 16, 11; der ( bischof von Augsburg ) ward mit der stat ains, das yederman umb sein leibding ainer dem andern brief geben und nemen sol ( leibdingsverträge sollen schriftlich abgeschlossen werden ). 4, 306, 9; anno 1396 jar da tet die stat ( Augsburg ) mit irem bischoff Burckhart von Elerbach alle leipding in zinszlechen, und der pfaffen leibding solt stan sibenzig jar. 316, 4; also ergab sich der von Regensperg recht an die von Zürich, die gabent jm ein lypdin…