Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschLeibbiene
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Die Leibbiene , plur. die -n, so fern Biene zuweilen auch einen Bienenstock bedeutet, ein Bienenstock, welcher zur Zucht…
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modern
DialektLeibbienef.
Pfälzisches Wb.
Leib-biene f. : 'Biene, die die Königin umsorgt', Imkerspr., Leibbieⁿ , Pl. -bien [ RO-Bistschd , GH-Wörth ]. Südhess. I…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit leibbiene
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Zerlegung von leibbiene 2 Komponenten
leibbiene setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „leibbiene". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/leibbiene/dwb?formid=L03722
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Cotta, Marcel. „leibbiene". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/leibbiene/dwb?formid=L03722. Abgerufen 15. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „leibbiene". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/leibbiene/dwb?formid=L03722.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_leibbiene_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„leibbiene"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/leibbiene/dwb?formid=L03722}, urldate = {2026-05-15}, }