Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Ledebour (spr. -bur), Karl Friedrich von, Botaniker, geb. 8. Juli 1785 in Stralsund, gest. 4. Juli 1851 in München, studierte in Greifswald, ward 1805 Lehrer der Botanik und Direktor des botanischen Gartens daselbst, 1811 Professor der Naturgeschichte in Dorpat und unternahm 1826 eine Reise nach dem Altai. Seit 1836 lebte er in Odessa, Heidelberg und München. Er schrieb: »Reise durch das Altaigebirge und die dsungarische Kirgisensteppe« (Berl. 1829, 2 Bde.), in der »Flora altaica« (das. 182934, 4 Bde., mit Meyer und Bunge) und in den »Icones plantarum novarum floram rossicam, imprimis altaicam illustrantes« (Dorpat 182934, 5 Bde., 500 kolorierte Tafeln in Folio); »Flora rossica« (Stuttg. 184253, 4 Bde.).
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Ledebour
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Ledebour , Karl Friedr. v., verdienter Botaniker, geb. 1785 zu Stralsund, studierte zu Greifswald, ward schon in seinem …
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ledebour‑ als Erstglied (1 von 1)
Ledebour, F. G
DWBQVZ
--- der wohlunterrichtete pferdekäufer ... ein hand- und hülfsbuch für jeden pferdekäufer. Nordhausen 1837 . ---