Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Laszlo (spr. lāßlo), Philipp, ungar. Maler, geb. 1. Juni 1869 in Budapest, begann seine Kunststudien auf der dortigen Akademie bei Lotz und setzte sie später bei Liezen-Mayer in München und bei Lefebvre in Paris fort. Anfangs Genrebilder und Bildnisse malend, pflegte er, nachdem er sich mit einem Bildnis des Papstes Leo XIII. und des Kardinals Rampolla in weitern Kreisen bekannt gemacht, fortan ausschließlich die Bildnismalerei und wurde bald zu einem bevorzugten Bildnismaler der ungarischen, österreichischen und deutschen Aristokratie. Von seinen zahlreichen Bildnissen, die sich durch seine Charakteristik auszeichnen, aber bisweilen an einem etwas flauen und bunten Kolorit leiden, sind hervorzuheben: Fürst Hohenlohe-Schillingsfürst, Großherzog Karl Alexander von Sachsen-Weimar, Kaiserin Elisabeth im ungarischen Krönungsornat, Gräfin Maria Széchenyi, Gräfin Kapnist mit ihrer Tochter, Graf und Gräfin von Szögyényi-Marich, der ungarische Publizist Falk, Violinvirtuos Jan Kubelik, Joseph Joachim.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Laszlo
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Laszlo (spr. lāßlo), Philipp , ungar. Maler, geb. 1. Juni 1869 in Budapest, begann seine Kunststudien auf der dortigen A…
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