Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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landroggen
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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschlandroggenm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
landroggen , m. im lande gewachsener roggen, im gegensatz zu importiertem.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit landroggen
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Zerlegung von landroggen 2 Komponenten
landroggen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑landroggen als Zweitglied (1 von 1)
Gêstlandroggen
Wander
Gêstlandroggen Giästlandsroggen 1 fuine Fruggen, Fiskeduike 2 maket sellen en Biuern ruike. ( Soester Börde. ) – Firmenich, I, 349. 1 ) D.i.…
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Cotta, M. (2026). „landroggen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/landroggen
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Cotta, Marcel. „landroggen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/landroggen. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „landroggen". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/landroggen.
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