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Lamormain

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Lamormain

Bd. 12, Sp. 82
Lamormain (spr. -mäng), Wilhelm Germain, Jesuit, geb. 29. Dez. 1570 in dem luxemburg. Dorf La Moire Mennie, wonach er später L. (oft verdreht in Lemmermann) genannt ward, gest. 22. Febr. 1648 in Wien, trat 1590 zu Brünn in den Jesuitenorden, ward 1596 Priester, 1623 Rektor des Kollegs in Wien und 1624 Beichtvater Kaiser Ferdinands II., auf den er einen beherrschenden Einfluß ausübte. Er war ein Feind der Spanier und Wallensteins, zu dessen Sturz er viel beigetragen haben soll, und starb als Provinzial der österreichischen Ordensprovinz. Von ihm wurden zum Lob Ferdinands II. verfaßt: »Ferdinandi II. virtutes« (Wien 1637), neu aufgelegt u. d. T.: »Idea principis christiani« (Köln u. Wien 1638).
707 Zeichen · 19 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Lamormain

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Lamormain (—mäng), eigentlich Lämmermann, Jesuite aus Luxemburg, Beichtvater Kaiser Ferdinands II., übte großen Einfluß …

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