Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Lambrequin (franz., spr. langbr'käng), die Helmdecke (s. Tafel »Heraldik«, Fig. 611, mit Textblatt); im allgemeinen ein zackenförmiger oder in geschweifter Linie ausgeschnittener Behang aus Stoff oder Metall, wohl auch aus Holz, Steinpappe oder anderm Material. Als Kunstform ist der L. besonders dem Barockstil eigentümlich, wo er vielfach in der architektonischen und kunstgewerblichen Dekoration vorkommt. Aus jener Zeit wurde er besonders in die Kunst des Tapezierers und Dekorateurs übernommen und vornehmlich als Behang von Gardinenstangen verwendet; im 17. Jahrh. der unter dem Küraß herabhängende schurzartige Zeugstreifen.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Lambrequin
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Lambrequin (franz., spr. langbr'käng), die Helmdecke (s. Tafel »Heraldik« , Fig. 6–11, mit Textblatt); im allgemeinen ei…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit lambrequin
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