Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschlabeortm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
labeort , m. : und führet ihn auf paradieses auen den labeort der dürstenden zu schauen. Herder z. litt. 16, 250 .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit labeort
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Zerlegung von labeort 2 Komponenten
labeort setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „labeort". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 8. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/labeort/dwb?formid=L00022
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Cotta, Marcel. „labeort". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/labeort/dwb?formid=L00022. Abgerufen 8. May 2026.
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Cotta, Marcel. „labeort". lautwandel.de. Zugegriffen 8. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/labeort/dwb?formid=L00022.
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@misc{lautwandel_labeort_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„labeort"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/labeort/dwb?formid=L00022}, urldate = {2026-05-08}, }