Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Ktesĭphon, antike Stadt in Babylonien, links am Tigris, Seleukia gegenüber, Winterresidenz der Partherkönige. Auf Kosten Seleukias groß geworden, blieb es bis in das 3. Jahrh. n. Chr. von Bedeutung. Von den Römern wurde K. unter Trajan (115), dann durch die Legaten des Verus (162) und unter Septimius Severus (201) erobert. 637 wurde es durch die Araber unter dem Kalifen Omar geplündert und zerstört. Von Ruinen haben sich bis vor kurzem nur die eines Palastes, Tak-i-Kesra genannt, erhalten.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Ktesiphon
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Ktesiphon , Hauptstadt des parthischen Reichs, führte mit Seleucia den gemeinschaftlichen Namen Madain, ging durch die A…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit ktesiphon
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Cotta, M. (2026). „ktesiphon". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/ktesiphon/meyers
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Cotta, Marcel. „ktesiphon". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/ktesiphon/meyers. Abgerufen 12. May 2026.
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Cotta, Marcel. „ktesiphon". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/ktesiphon/meyers.
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