Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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krüstchen
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschkrüstchenn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
krüstchen , n. crustula panis: ein tugendhafter, der sein krüstchen brot allein verzehrt. Göthe 36, 63 . im 15. jh. md. …
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitKrüstchen
Goethe-Wörterbuch
Krüstchen ‘K. Brot’, als karge, bescheidene Mahlzeit [ für: croûte ] 45,66,9 RamNeffe Elke Dreisbach E.D.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit kruestchen
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von kruestchen
krust + -chen
kruestchen leitet sich vom Lemma krust ab mit Suffix -chen, mit Umlaut-Wechsel.
kruestchen‑ als Erstglied (2 von 2)
Krüstchensgrundbirnen
RhWB
Krüstchens-grundbirnen keršdχəsgrombīrə Ottw-Landsw ; kī- Merz-Losh Pl.: t. gebratene Kartoffeln.
Krüstchenswein
RhWB
Krüstchens-wein kršt- Kobl-Winning m.: Tresterwein.