Hauptquelle · Herder (Konv.-Lex., 1854–57)
Kotyledonen
Kotyledonen , griech.-deutsch, Samenlappen, Keimblätter des Pflanzenembryo, die Keimknospe ganz od. theilweise umhüllend; vergl. Akotyledonen, Dikotyledonen u. Monokotyledonen. In der Anatomie bezeichnen K. die an dem Chorion (s. d.) entwickelten Läppchen od. Zotten.