Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 3 in 3 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 6
- Verweise raus
- 2
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschköppischadj.
Mittelniederdeutsches Wb.
° ~köppisch , adj. , eigensinnig, starrköpfig (Rothmann 2 Schr. 63). —
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschköppisch
Grimm (DWB, 1854–1961)
köppisch , obstinatus, contumax, auch koppisch Stieler 1012 , also wie köppicht 3: wenn ainer in ain ander land kompt, z…
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modern
Dialektköppisch
Elsässisches Wb.
köppisch [khèpi Rauw. Wh. Saarunion ] Adj. eigensinnig, hartnäckig. — Eifel.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit koeppisch
4 Bildungen · 1 Erstglied · 3 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von koeppisch
kopp + -isch
koeppisch leitet sich vom Lemma kopp ab mit Suffix -isch, mit Umlaut-Wechsel.
koeppisch‑ als Erstglied (1 von 1)
köppischêⁱt
MNWB
köppischêⁱt Eigensinn, Dickköpfigkeit.
‑koeppisch als Zweitglied (3 von 3)
êⁱgenköppisch
MNWB
êⁱgenköppisch , -köpsch; ° -köppich , ê(i)n- , adj. , eigensinnig, starrköpfig.
Rappelköppisch
Adelung
Rappelköppisch , adj. et. adv. welches nur in den gemeinen Sprecharten, besonders Ober- und Niedersachsens, üblich ist, aufgebracht, ungestü…
vrēvelköppisch
MNWB
* vrēvelköppisch , adj. , dickköpfig, trotzig (Staphorst I 4, 722).