Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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knudeln, sudeln? im 16. jh. erscheint ein beknudeln besudeln, auch beknodeln im 17. jh. (1, 1424) und noch im ungr. berglande Schröer 71b, der auch bekneideln angibt und herumknödeln im kot, sich die kleidersäume beschmuzen. etwa von knödel 3, thierkot, klunker (davon ebenso beklunkern); doch mag sich etwas andres dahinter verbergen, vgl. bair. dreckknatel unreines weib Schm. 2, 376, tirol. ebenso knattel f., auch kotklunker Fromm. 6, 298, Schöpf 327, vgl. dazu sp. 1413 (f).
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschknudeln
Grimm (DWB, 1854–1961)
knudeln , sudeln? im 16. jh. erscheint ein beknudeln besudeln, auch beknodeln im 17. jh. (1, 1424) und noch im ungr. ber…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit knudeln
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Ableitungen von knudeln (1 von 1)
beknudeln
DWB
beknudeln , was beknodeln, besudeln: er dorft kein schonbart, wann er sich unter den augen mit rotz beschmiret, berusziget, besudlet und bek…