Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
knotast m.
knotast , m. grober gesell, klotz: die pfaffen ... heiszen uns ( bauern ) grobe rülzen und knotasten. Hutten 5, 480, bei Böcking 4, 665, im neuen Karsthans ( Schades sat. u. pasqu. 2, 20 ). nd. knodast: sluraffen sint gerne grove knodast. übers. von Brants narrensch. bei Zarncke s. 459 b , auch mit der häufigen nd. umsetzung von kurzem o in a in so gestalteten stammsilben ( gramm. 1 3 , 253) knadast: kanst du nicht sitten, du ( gedr. die) knadast? weim. jahrb. 6, 381 . und diesz knadast, homo horridi moris et durae cervicis ( hartnäckig ), durior trunco et stipite, geben denn als hd. Schottel …