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Knackbeere

nhd. bis Lex. · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Knackbeere Die

Bd. 2, Sp. 973a
Die Knackbeere, Mz. die — n. 1) Eine Art wilder Erdbeeren; auch Bröslinge genannt. 2) Der Name einer Pflanze in Ostindien. Der einblattige stehenbleibende Kelch ist fünffach ausgezackt, das aschfarbige innerlich haarige Blumenblatt ist trichterförmig und hat fünf Einschnitte; in der Röhre stehen fünf Staubfäden und ein zweispaltiger Griffel (Paederia L.). Die Frucht ist eine aufgeblasene zerbrechliche Beere mit zwei Samen. Blätter und Blumen verbreiten, wenn sie gerieben werden, einen heftigen Gestank, daher die Pflanze auch Stinkrinde heißt.
551 Zeichen · 8 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Knackbêêre

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Die Knackbêêre , plur. die -n, eine Art weißer wilder Erdbeeren, welche in Thüringen an rauhen gebirgigen Orten wachsen,…

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Knackbeere

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Knackbeere , s. Erdbeere .

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit knackbeere

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Zerlegung von knackbeere 2 Komponenten

knack+beere

knackbeere setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

knackbeere‑ als Erstglied (1 von 1)