Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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klosterglöcklein, n. tintinnabulum coenobiorum, klosterklöcklein. Stieler 986.
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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschklosterglöckleinn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
klosterglöcklein , n. tintinnabulum coenobiorum, klosterklöcklein. Stieler 986 .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit klostergloecklein
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Cotta, M. (2026). „klostergloecklein". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/klostergloecklein/dwb?formid=K07908
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Cotta, Marcel. „klostergloecklein". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/klostergloecklein/dwb?formid=K07908. Abgerufen 11. May 2026.
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Cotta, Marcel. „klostergloecklein". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/klostergloecklein/dwb?formid=K07908.
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@misc{lautwandel_klostergloecklein_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„klostergloecklein"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/klostergloecklein/dwb?formid=K07908}, urldate = {2026-05-11}, }