Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschkellerlukef.
Grimm (DWB, 1854–1961)
kellerluke , f. fensterloch, luftloch im keller. nl. kelderluik.
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modern
DialektKellerlūkef.
Westfälisches Wb.
Keller-lūke f. [verstr.] 1. Klappe, Falltür vor dem Zugang zum Keller. — 2. kleines Kellerfenster ( WmWb ).
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit kellerluke
0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von kellerluke
kellerluk + -e
kellerluke leitet sich vom Lemma kellerluk ab mit Suffix -e.
Zerlegung von kellerluke 2 Komponenten
kellerluke setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Keine Komposita gefunden — kellerluke kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „kellerluke". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/kellerluke/dwb
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Cotta, Marcel. „kellerluke". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/kellerluke/dwb. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „kellerluke". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/kellerluke/dwb.
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