Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
innerlichkeit f.
innerlichkeit , f. : sodann kann die innerlichkeit des lebens die ausdehnung desselben so freigebig vergüten, dasz eine todesstunde, welche völker beseelt und begeistert, ein kaltes thatenloses jahrzehend überwiegt. J. Paul ; in schrift gebrachte verhandlungen .. wovon ein theil, der recht in die innerlichkeit der damaligen zustände einführt. Dahlmann dän. gesch. 1, 428 ; im plur. von den innern seiten einer menschennatur: zu so vielen geheimniszvollen, seltsamen innerlichkeiten gesellte er den klarsten menschenverstand. Göthe 28, 249 ; unser geselle Moritz liesz nicht ab, .. über die innerlic…