Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Hyperästhesīe (griech.), »übermäßige Empfindlichkeit«, bezieht sich gewöhnlich auf eine gesteigerte Empfindlichkeit des Gefühls, aber auch auf alle andern Sinnesnerven. Sie ist ein Symptom sowohl einfacher Überanstrengung, wie z. B. die H. des Auges gegen Lichtreiz nach langer Arbeit oder Blendung durch allzu helles Licht; oder örtlicher Entzündungen oder Verletzungen, z. B. beim Abschürfen der Oberhaut, wodurch viele Nervenendigungen entblößt werden; oder sie hat ihre Ursache in zentralen Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks, z. B. bei Hysterie, Rückenmarksentzündungen etc.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Hyperästhesīe
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Hyperästhesīe (griech.), »übermäßige Empfindlichkeit«, bezieht sich gewöhnlich auf eine gesteigerte Empfindlichkeit des …
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit hyperaesthesie
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