Hauptquelle · Rheinisches Wb.
Hümme
Hümme f.: 1. høm, hø·m., Pl. -·m.ə(n). a. das stumpfe Ende des Eies, im Gegens. zur Spetz ; bes. beim Ostereierkippen erschallt der Ruf: Spetz oder H.; ech han noch en H., wer hät och en? Verbr. in Gummb , Waldbr , Wippf , Sieg , MülhRh , Bo ; hø·m.p Waldbr-Seifen ; hu·m. Köln . — b. der Kopf des Hammers, der H.spitze gegenüberliegend Sieg-Merten . — c. scherzh. das Gesäss Sieg , Bergh-Elsd . — 2. a. -y-, Pl. -·m.ə m. irdene Mutzpfeife; der Stiel wird kurz abgebrochen, mit en Fämke (Fädemchen) umwickelt, damit derselbe im zahnlosen Munde oder einer Zahnlücke leicht hängt; den erden H. schmoken…