Hauptquelle · Rheinisches Wb.
Hode II
Hode II hdə NOSiegld ; hrə Birkf ; -də Wend , Birkf-Bundenb , Saarbr-Ostert; ht Ottw-Welschb ; hotə Waldbr-Dreisel Schladern ; sonst Nahe, Hunsr, Neuw , Altk , Siegld , Koch-Weiler hdχə, –dšə, –:- (selten hdχ Goar-Morshsn NGondershsn , Bernk-Wolf , Koch-Lahr , May-Mü-Maif) Sg. t. f. [n. Siegld ; m. Birkf-Idar ]: Flachswerg, Hede, das beim Brechen, Schwingen u. Hecheln (Brech-, Schwingh.) übrig bleibt, nachdem die feinsten Fasern (Har) gewonnen sind, für Sackleinen gebraucht; auch das ganz grobe Gespinst, die dritte Sorte, das aus dem allergröbsten Abfall hergestellt wird. RA.: So grub wi…