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Hlubek

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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Hlubek

Bd. 9, Sp. 389
Hlubek, Franz Xaver Wilhelm von, landwirtschaftl. Schriftsteller, geb. 11. Sept. 1802 zu Chatischau in Österreich. – Schlesien, gest. 10. Febr. 1880 in Graz, studierte in Brünn und Wien und ward 1830 Professor der Landwirtschaft in Wien, 1832 in Lemberg, 1834 in Laibach und 1840 in Graz, wo er 1843 einen Seidenbauverein für Steiermark begründete. Er trat 1867 in den Ruhestand. H. zählt zu den Vorläufern der landwirtschaftlichen Naturforschung und zu den letzten Verteidigern und Läuterern der Humustheorie. Er schrieb: »Die Ernährung der Pflanzen und die Statik des Landbaues« (Prag 1841); »Beleuchtung der organischen Chemie des Herrn J. Liebig« (Graz 1842); »Versuch einer neuen Charakteristik und Klassifikation der Rebsorten« (das. 1841); »Die Landwirtschaftslehre in ihrem ganzen Umfang« (Wien 1846, 2 Bde.; 2. Aufl. 1851–53); »Die Betriebslehre der Landwirtschaft« (das. 1853); »Die Bepflanzung des Karstes« (Graz 1858); »Der Weinbau in Österreich« (das. 1864); »Die wichtigsten Lehren der Landwirtschaft« (das. 1867); »Maulbeerbaum und Seidenzucht« (das. 1880).
1074 Zeichen · 22 Sätze

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  1. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Hlubek

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Hlubek , Franz Xaver Wilhelm, geb. 1802 zu Chatitschau in österr. Schlesien, Prof. der Land- u. Forstwirthschaft zu Grät…

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Cotta, M. (2026). „hlubek". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 17. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/hlubek/meyers
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Cotta, Marcel. „hlubek". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/hlubek/meyers. Abgerufen 17. May 2026.
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Cotta, Marcel. „hlubek". lautwandel.de. Zugegriffen 17. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/hlubek/meyers.
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