Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
hinterstellung f.
hinterstellung , f. 1 1) hinderung ( vergl. hinterstellig 2): aber in dem hat es ein irrung und ein hinderstellung, dasz gott kraft und macht gibt, so ferr aber, dasz niemand gebrauch. Paracelsus opp. 1, 90 A; thu du das, thu das, und das müssen sie thun, und darfür ist kein hinderstellung, das musz sein. 2, 413 A; hat sich begeben, das solche frembde einfäll irrsall und hinderstellung der arznei gemacht hat ( haben ), darumb newe künst zu suchen die krankheiten erfordert haben. chirurg. schrift. 67 B. 2 2) hinterhalt: hatt seines volks ein theil auf hinderstellung geordnet. Fronsperger 3, 267…