Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
hintergang m.
hintergang , m. 1 1) das gehen hinterwärts: es müste doch den weg hienaus, und könte nach gestalt der sachen nicht geändert werden, und müsse man die sache richten, wie man sie finde, dessen und kein anders, da helfe keine bitte, vornoch hintergang, dem müste also nachgesetzt werden. Dreyhaupt Saal-creys 1 (1755) s. 238. 2 2) hintergang oder ausgang heiszt bei den jägern der gang eines thieres aus dem wald ins feld. Jacobsson 2, 259 a . 3 3) hintergang, betrug, arglist, vgl. unten hintergehen 1: hindergang, fraus, dolus, deceptio Stieler 628 ; es ist ja nichts, das den mänschen mehr und eher u…