Eintrag · Campe (1807–1813)
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Das Haltbändchen, des — s, d. Mz. w. d. Ez. ein kleines Band, welches etwas hält. Besonders in der Zergliederungskunst, wo ein solches Band an den Fingern, welches die Flechse am Finger fest hält, das obere Halsbändchen (Tenaculum superius) genannt wird.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschHaltbändchenDas
Campe (1807–1813)
Das Haltbändchen , des — s , d. Mz . w. d. Ez. ein kleines Band, welches etwas hält. Besonders in der Zergliederungskuns…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit haltbaendchen
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Cotta, M. (2026). „haltbaendchen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/haltbaendchen/campe?formid=H00936
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Cotta, Marcel. „haltbaendchen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/haltbaendchen/campe?formid=H00936. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „haltbaendchen". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/haltbaendchen/campe?formid=H00936.
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@misc{lautwandel_haltbaendchen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„haltbaendchen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/haltbaendchen/campe?formid=H00936}, urldate = {2026-05-18}, }