Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
haide
haide , s. heide.
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haide , s. heide.
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Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Haide , sandige unfruchtbare Ebene; im nördl. Europa häufig sich von Jütland mit mehrfacher Unterbrechung bis an die Pyr…
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Wortbildung
13 Bildungen · 12 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
AWB
haidecch , haideih Gl 4,372,12. Add. II,97,17 s. heidahi.
LothWB
haidech [háideχ D. Si. ] adj. 1. häutig, mit Haut versehen. — 2. heutig: bis op den haidechen Dâch. — lux. 173 heidech.
ElsWB
† Haidedorium n. Auditorium, ein grosser Saal des ehemaligen Dominikaner- oder Predigerklosters, in welchem die Feste des protestantischen G…
ElsWB
Haidedrëck m. harte Knollen in lehmigem Ackerboden; solche Äcker erfordern viel Dünger und sind trotzdem wenig erträglich. Dis is t nix a l …
Herder
Haidekorn , s. Herder Buchweizen .
Herder
Haidekraut , s. Herder Ericaceae .
ElsWB
Haidekrut n. Calluna vulg. Kirschl. 1, 507. — Idiotikon Schweiz. 3, 894.
Wander
Haidekühchen Sie ist wie ein Hedekühchen so munter. – Klix, 26.
Meyers
Haidenhof , Gemeinde im bayr. Regbez. Niederbayern, Bezirksamt Passau, hat (1900) 2188 Einw.
Meyers
Haidenschaft (ital. Aidussina ), Marktflecken in der Grafschaft Görz und Gradisca, Bezirksh. Görz, am Südfuß des Tarnowaner Waldes und an de…
Meyers
Haider Ali , Radscha von Maisur, geb. 1728 als Sohn eines mohammedanischen Gouverneurs der Bergfeste Bangalor, gest. 10. Dez. 1782, erhielt …
KöblerMhd
haideschilich , Adj. Vw.: s. heidischlich
KöblerMnd
ōrphaide , F. Vw.: s. ōrvēhede*