Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
hahnenfusz m.
hahnenfusz , m. 1 1) fusz eines hahns. gern auch bildlich gebraucht, um schlechte schriftzüge zu bezeichnen: er schreibt hahnenfüsze; meinethalben möchte ein buch, wie die 'kritik', mit hahnenfüszen geschrieben sein, wenn es nur sonst an gründlichkeit und faszlichkeit dadurch gewänne. lassen diese sich mit schönheit vereinigen, gut! wo nicht, so mag diese meinetwegen reisen, so weit sie will. Bürger 491 a . dieses bild ist alt, ähnliches schon bei Plautus: an opsecro hercle habent quas gallinae manus? nam has quidem gallina scripsit. Pseudulus 1, 1, 29 . 2 2) hahnenfusz, gewicht von sechs krin…