Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
häublein n.
häublein , n. kleine haube, mhd. hiubel. 1 1) als männertracht: uber ein weil kommt Wolf, der kellner, zu dem alten wucherer, ruckt das heublein ( grüszend ). J. Ayrer fastn. sp. 23 a (2449, 34 Keller ); der lieb herr sand Matheus der bringt uns zeitig trewbel, so legen wir dann die schauphüt hin und suchen die rawhen hewbel ( pelzmützen ). fastn. sp. 1105 . ein hiubel mit haar ausgestopft, als vorläufer der perücke ( vergl. haarhaube): unz im das hiubel abe swanc, daʒ ime das houbet bloʒ beleip. Haupts zeitschr. 7, 375 . als kriegerische kopfbedeckung: hut, hauptharnasch und heubel. Aventin b…