Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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haarstäubling
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschhaarstäublingm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
haarstäubling , m. eine pilzart, trichia. Rabenhorst Deutschlands kryptogamen-flora 1, 259 .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit haarstaeubling
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Ableitung von haarstaeubling
haarstaub + -ling
haarstaeubling leitet sich vom Lemma haarstaub ab mit Suffix -ling, mit Umlaut-Wechsel.
Keine Komposita gefunden — haarstaeubling kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „haarstaeubling". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/haarstaeubling
- MLA
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Cotta, Marcel. „haarstaeubling". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/haarstaeubling. Abgerufen 19. May 2026.
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Cotta, Marcel. „haarstaeubling". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/haarstaeubling.
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