Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
güterbesitz m.
güterbesitz , m. , besitz an eigentum überhaupt ( vgl. gut , n., B 1): dies ( streben ) hat einen güterbesitz geschaffen, der sich jetzt so weit über tausende erstreckt als vormals über zehne E. M. Arndt schr. f. u. an s. l. Dtschen 3, 200 ; nicht blosz gewinn und güterbesitz, auch erfolg und schaffensgenusz lohnen die arbeit W. H. Riehl d. dtsche arbeit 234 ; im engeren sinne ' besitz an grundeigentum ' ( vgl. gut , n., B 3): nun ist allerdings der wohlstand besser und sicherer, der sich auf den ackerbau und den güterbesitz gründet Görres ges. schr. 2, 160 ; der clerus aber war reich durch di…