Eintrag · Rheinisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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modern
DialektGrunsche
Rheinisches Wb.
Grunsche -tš, Pl. -tšən Prüm f.: ein Kind, das viel grunscht ; seltener von einem Erwachsenen.
Verweisungsnetz
2 Knoten, 2 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit grunsche
6 Bildungen · 6 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von grunsche
grunscheln + -e
grunsche leitet sich vom Lemma grunscheln ab mit Suffix -e, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Zerlegung von grunsche 2 Komponenten
grunsche setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
grunsche‑ als Erstglied (6 von 6)
Grunscheldüppen
RhWB
Grunschel-düppen -debə Birkf-Idar n.: einer, der sein unzufriedenes Wesen durch unverständliche Redensarten zu erkennen gibt.
Grunschel I
RhWB
Grunschel I = Stachelbeere s. Groschel;
grunschelig
RhWB
grunschelig Allg. Adj.: weinerlich, überempfindlich, mürrisch, zanksüchtig, brummig von Kindern u. Erwachsenen.
Grunschel II
RhWB
Grunschel II = Gründling s. Grundel II;
grunscheln
PfWB
grunscheln schw. : ' grunzen ', vom Schwein, grunschele [ KL-Weilb ]; vgl. granscheln 1 b, gruncheln 1. Rhein. II 1468 .
Grunschert
LothWB
Grunschert [grunšərt D. Si. ] m. Greiner, mürrischer Mensch. — lux. 157.