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Grundbirn

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Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Grundbirn

Bd. 2, Sp. 829
Die Grundbirn, plur. die -en. 1) In einigen Gegenden, besonders im Reiche, ein Nahme der Kartoffeln, welche in Obersachsen Erdäpfel genannt werden; Solanum tuberosum L. 2) In der Lausitz und Meißen werden die knolligen eßbaren Wurzeln[] des Helianthus tuberosus L. welche in Niedersachsen den Nahmen der Erdäpfel führen, Grundbirnen genannt. Siehe Erdapfel.
356 Zeichen · 6 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Grundbirn

    Adelung (1793–1801) · +1 Parallelbeleg

    Die Grundbirn , plur. die -en. 1) In einigen Gegenden, besonders im Reiche, ein Nahme der Kartoffeln, welche in Obersach…

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Grundbirn

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Grundbirn , soviel wie Kartoffel; auch soviel wie Topinambur (s. Helianthus ).

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit grundbirn

306 Bildungen · 305 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von grundbirn 2 Komponenten

grund+birn

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grundbirn‑ als Erstglied (30 von 305)

Ableitungen von grundbirn (1 von 1)

grundbirne

DWB

grundbirne , f. , ältere und mundartlich bewahrte form grundbir(-e): 1 1) als botanische bezeichnung zuerst im 16. jh. bezeugt, wo gr. als e…