Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschgrode
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +1 Parallelbeleg
grode, m. Wachstum; angewachsenes od. bewachsenes (begrüntes) Land (von frisch eingedeichtem Neulande).
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit grode
4 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
grode‑ als Erstglied (4 von 4)
grodenland
DWB
-land : bey verzögerung aber dessen hat sich das groden-land durch anführung des schlicks von jahren zu jahren ergrösert J. J. Winkelmann ol…
grodenlücke
DWB
-lücke , zu bestimmten zwecken in grodendeichen angelegte lücke Jacobsson 2, 154 b ;
grôdenlü̑de
MNWB
° grôdenlü̑de die den Groden nützenden Eigentümer oder Hintersassen.
grodenrute
DWB
-rute , als längenmasz v . Alten 4, 393 ; auch grodenlandruthe Motthes ill. baulex. 3, 342 .
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „grode". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/grode/mnwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „grode". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/grode/mnwb. Abgerufen 10. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „grode". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/grode/mnwb.
- BibTeX
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