Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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grobität, f., flegelhaftes benehmen: allen und jeden, so zu grober, wüster, ungereumpter grobitet lust tragen Scheit Grob. 10 ndr.; vgl. v. 1068. 2813 u. ö.; zu anzeigung ihrer grobitet Guarinonius greuel d. verwüstung (1610) 1222; studentisch erhalten; vgl. Seiler kultur i. spiegel d. lehnw. 3, 81. —
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgrobitätf.
Grimm (DWB, 1854–1961)
grobität , f. , flegelhaftes benehmen: allen und jeden, so zu grober, wüster, ungereumpter grobitet lust tragen Scheit G…
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Sackgasse 1
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit grobitaet
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grobitaet‑ als Erstglied (1 von 1)
grobitätisch
DWB
grobitätisch , adj. , im wortspiel mit gravitätisch: nun trat her ausz dem wald ungfähr ein esel grobitetisch schwer Fischart 1, 434 Hauffen…