Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
griss(e)lich adj.
griss(e)lich , adj. , körnig, = griesz(e)lich ( sp. 280); die dort als mundartlich erwähnten kurzformen gelegentlich auch schriftsprachlich: die farbe ist ganz schwarz, mit wasser vermischt ein wenig griszelich Göthe iii 1, 272 Weim.; pferde, in der sonne geröstete, .. hier grisliche rothbraune fleischmassen, .. dort schon abgezehrte gerippe lagen .. umher Alexis erinn. 124 ; ( das junge grün ) spreizt sich grisslig wie kresse Schlaf frühlingsbl. 23 ; vgl. noch grisslich von speisen .., die gleichsam feine körnchenspuren lassen Albrecht Leipz. 126 a ; hier liegt eine besondere kurzvocalige wur…