Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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greifel, m., griffel; vereinzelte (in anlehnung an greifen irrthümlich diphthongierte?) bildung: zweyerley schreibtäfelin: eyns soll zimlich dick von schifersteyn sein, mit eynem kleynen greiffel Sebiz feldbau (1579) 473.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgreifelm.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
greifel , m. , griffel; vereinzelte ( in anlehnung an greifen irrthümlich diphthongierte? ) bildung: zweyerley schreibtä…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit greifel
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greifel‑ als Erstglied (1 von 1)
greifelbeere
DWB
greifelbeere , f. , heidelbeere Bürgel öcon. u. phys. lex. 4, 1339 ; vgl. griffelbeere.
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Cotta, M. (2026). „greifel". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/greifel/dwb
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Cotta, Marcel. „greifel". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/greifel/dwb. Abgerufen 9. May 2026.
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Cotta, Marcel. „greifel". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/greifel/dwb.
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