Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
graswuchs m.
graswuchs , m. , älter vereinzelt mit fugenvokal, s. Zincke unter 2 . die bildung ersetzt seit dem 17. jh. das ungebräuchlich werdende graswachs ( s. d. ). 1) die natürliche grasbewachsung, der grasbestand eines bodens: ebenen sowohl als thäler prangen oft mit einem reichen, üppigen graswuchs, den die hand des landmannes leicht zu wiesen und auen umschaffen kann J. G. Forster s. schr. (1843) 4, 191 ; eine fuszspur war auf dem graswuchs der böschung nirgends zu erkennen gewesen R. Dehmel ges. w. (1906) 7, 58 ; der ( hügel ) trug hunderte von obstbäumen, unter denen dichter graswuchs grünte A. W…