Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gräberzweck
-zweck Ed. Gerhard akad. abhandl. (1866) 1, 9 . 8 8) während der bildliche gebrauch unter grab B mit der allgemeinen bedeutung ' ende, untergang ' kaum zu scharf profilierter kompositionsbildung führt ( gewisse einwirkung von hier aus s. unt. 9), prägt sich der ausgedehnte uneigentliche bereich grab C, aufs ganze gesehen, weniger in enger anlehnung an die dort begegnenden verbalen und präpositionalen verbindungen aus, als, mit freierer bewegung, in solchen zusammensetzungen, bei denen grab- als erstes wortglied sinnbildhaft für den tod als phänomen oder für den vorgang des sterbens steht. 8@a …